Raischblog Version 2 in Arbeit

Rainer Schulz » 04. April 2011 um 18:04 Uhr

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Screenshot 

Design

Momentan arbeite ich an einer Neuauflage meines Blogs. Ich habe mich entschlossen, dass der Quelltext und vor allem die Optik meines Blogs aufbereitet werden müssen, hierzu zählt vor allem eine Neuerarbeitung des Stylesheets (css) welches hauptsächlich für das Aussehen des Blogs verantwortlich ist. Mir ist aufgefallen, dass mein derzeitiges Stylesheet doch eher suboptimal aufgebaut ist, dies möchte ich bei dem neuen Design vorzugsweise verhindern.

Das neue Design wird sich stark vom derzeitigen Design unterscheiden, dennoch habe ich mich wieder für ein Design mit dunklen Farbtönen entschieden. Wer sich das neue Design vorab schon einmal anschauen möchte, kann dies hier tun. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung und konstruktive Kritik über die Kommentarfunktion in diesem Beitrag zukommen lasst.

Programmierung

Des weiteren habe ich mich dazu entschlossen den Quellcode der serverseitigen Programmiersprache, im Fall dieses Blogs ist das PHP, zu optimieren. Dies wird aber eher unauffällig immer mal zwischendurch geschehen. Momentan arbeite ich an einer neuen Datenbankverbindungsklasse welche ich hier später auch zum Download anbieten werde.

Abschließendes

Sommerliche Temperaturen, strahlender Sonnenschein und gute Laune, ich wünsche allen einen guten Start in die Woche.

 

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Japan im Gedanken sind wir bei dir

Rainer Schulz » 14. März 2011 um 19:51 Uhr

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Japanische Flagge 

Als kleine Initiative der IT08

Es regiert zurzeit sämtliche Medien, das Erdbeben in Japan und der darauf folgende Tsunami, es ist wohl das schlimmste Unglück Japans seit 65 Jahren.

Aus diesem Anlass möchten wir drauf aufmerksam machen, dass der Internet-Konzern Google eine Personen-Suche in Japanisch und Englisch gestartet hat, wo unter anderem gespendet werden kann, aber auch eine Suche nach vermissten Personen ist möglich.

Zu finden ist der Dienst von Google unter folgender Adresse:
http://www.google.com/crisisresponse/japanquake2011.html

Eigentlich brauchen wir dazu gar nicht viel sagen da dieses schlimme Ereignis die Medien seit dem 11.03.2011 anführt.

Aber eines können wir tun, wozu wir auch alle Anderen aufrufen:

  • spendet Mitgefühl für Japan

  • spendet Ehrfurcht für Japan

  • hofft das Japan diese Tragödie gut übersteht

Japan im Gedanken sind wir bei dir

Unser herzliches Beileid nach Japan.

We Pray For Japan by Ceal
by: Cael - http://davidcael.blogg.org

 

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LibreOffice unter Ubuntu 10.10 installieren

Rainer Schulz » 13. März 2011 um 19:05 Uhr

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Ubuntu OS 

Vorwort

Da die Installation von LibreOffice nicht so einfach zu sein scheint, habe ich nun schon ein paar Bekannten geholfen LibreOffice zu installieren. Das ist auch der Grund, warum ich hier ein kleinen Tutorial dafür schreibe.

LibreOffice wird von der Firma "The Document Foundation" angeboten und ist der Nachfolger bzw. die Entwickler- und Communityweiterenwicklung von OpenOffice. LibreOffice liegt momentan in der Version 3.3.1 vor welche am 23. Februar 2011 veröffentlicht wurde und steht unter der Creative Commons Lizenz "Attribution-ShareAlike 3.0 Unported" (CC BY-SA 3.0).

LibreOffice installieren

Download

Als ersten Schritt laden wir uns das Installationspaket und die Sprachpakete von libreoffice.org herunter. Bei den Einstellungen auf der Downloadseite stellen das Betriebssystem auf "linux x86 (deb)" oder "linux x64 (deb)" und die Sprache auf "de-Deutsch", danach stehen bei x86 diese 3 Dateien zum Download bereit:

  • LibO_3.3.1_Linux_x86_install-deb_en-US.tar.gz

  • LibO_3.3.1_Linux_x86_langpack-deb_de.tar.gz

  • LibO_3.3.1_Linux_x86_helppack-deb_de.tar.gz

Diese Dateien laden wir in den Ordner "Downloads" herunter und entpacken sie. In jedem der 3 entpackten Ordner liegt ein Ordner "DEBS" zusätzlich liegt in der "...install-deb_en-US" im Ordner "DEBS" noch der Ordner "desktop-integration", diese sind nun für die Installation wichtig.

Installation

Nachdem nun die 3 Archive entpackt sind müssen wir das Kommandozeilentool "Terminal" von Ubuntu starten. Als erstes wechseln wir im Terminal in den Ordner "DEBS" der "...install-deb_en-US".

cd /home/$USER/Downloads/LibO_3.3.1rc2_Linux_x86_install‑deb_en‑US/DEBS

Dort führen wir folgendes Kommando aus:

sudo dpkg ‑i *.deb

Die Installation muss mit dem Benutzerpasswort bestätigt werden. Ist die Installation der .deb-Dateien beendet, wechseln wir in den Unterordner "desktop-integration" (dieser ist für die Startmenüeinträge verantwortlich):

cd /home/$USER/Downloads/LibO_3.3.1rc2_Linux_x86_install‑deb_en‑US/DEBS/desktop‑integration

Befindet man sich noch im DEBS-Ordner, kann man stattdessen auch dies schreiben:

cd desktop‑integrations

Dort führen wir wieder das selbe Kommando aus:

sudo dpkg ‑i *.deb

Ist die Installation dort ebenfalls beendet, können wir nun die Sprachdateien installieren. Dazu wechseln wir in den Ordner "...langpack-deb_de":

cd /home/$USER/Downloads/LibO_3.3.1rc2_Linux_x86_langpack‑deb_de/DEBS

Hier führen wir nun wieder das Kommando aus:

sudo dpkg ‑i *.deb

Zu guter Letzt wechseln wir in den Ordner mit den Hilfedateien:

cd /home/$USER/Downloads/LibO_3.3.1rc2_Linux_x86_helppack‑deb_de/DEBS

Und, wie hätte es auch anders sein können, führen dort wieder dieses Kommando aus:

sudo dpkg ‑i *.deb

Nun können wir die LibreOffice Programme über Anwendungen » Büro aufrufen.

LibreOffice im Menü

Abschließendes

Ich hoffe dieses kleine Tutorial war verständlich und konnte euch bei der Installation von LibreOffice helfen. Ab der Ubuntuversion 11.04 Alpha, welche wohl im April erscheint, soll das LibreOffice-Paket über das Software-Center installierbar sein.

 

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Die Textdatentypen in SQL

Rainer Schulz » 07. März 2011 um 21:47 Uhr

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SQL 

Vorwort

Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, werden Textdatentypen als Zeichenketten in der Datenbank gespeichert. In Zeichenketten können Buchstaben, Zahlen, Sonder- und Steuerzeichen gespeichert werden. Zeichenketten kann man mit fester, variabler oder sehr großer Länge in eine Datenbank aufnehmen.

Die Textdatentypen laut SQL-Standard

Der SQL-Standard kennt 3 Textdatentypen auf die ich hier eingehen möchte:

  • CHARACTER bzw. CHAR

  • CHARACTER VARYING bzw. VARCHAR

  • CHARACTER LARGE OBJECT

CHARACTER, CHAR

Mit dem Datentyp CHARACTER(n) bzw. CHAR(n) wird einer Spalte in der Tabelle eine Zeichenkette mit fester Länge als Datentyp festgelegt. Für jeden Wert der hier gespeichert wird, wird also immer n-Länge als Speicherplatz zugewiesen. Möchte man nur ein Zeichen in der Spalte speichern braucht man n nicht angeben.

Dieser Datentyp eignet sich also gut für Werte bei denen man schon im Voraus weiß, dass sie immer die selbe Länge haben wie zum Beispiel (deutsche) Postleitzahlen.

Ich habe diesen Datentyp, zu meiner eigenen Schande, noch nie in einer meiner Datenbanken benutzt. Jedenfalls werde ich demnächst einmal die Datenbank meines Blogs durchforsten und schauen wo dieser Datentyp Sinn macht.

CHARACTER VARYING, VARCHAR

Mit dem Datentyp CHARACTER VARYING(n) bzw. VARCHAR(n) wird einer Spalte in der Tabelle eine Zeichenkette mit maximal n-Länge als Datentyp festgelegt. Es wird also immer nur soviel Speicherplatz verbraucht wie auch tatsächlich Daten vorhanden sind.

Diesen Datentyp kann man also für Spalten nutzen, bei denen man im Voraus nicht genau weiß wie lang die Daten sein werden. Verwenden kann man diesen Datentyp zum Beispiel für Namen, Bezeichnungen oder auch Kommentare.

CHARACTER LARGE OBJECT

Mit dem Datentyp CHARACTER LARGE OBJECT lassen sich, wie der Name schon vermuten lässt, große Zeichenketten abspeichern.

Ich benutze diesen Datentyp in der Datenbank meines Blogs zum Beispiel für die Beiträge und die Kommentare. In meiner MySQL-Datenbank heißt dieser Datentyp übrigens TEXT.

Maximale Längen von Textdatentypen

CHARACTER, CHAR, CHARACTER VARYING und VARCHAR haben in älteren Datenbankmanagementsystemen (DBMS) meist eine maximale Länge von 255 Zeichen, in neueren DBMS dagegen meist 32767 Zeichen.

Für den CHARACTER LARGE OBJECT Datentyp konnte ich bei meinen Recherchen leider keinen genauen Wert ermitteln. Ich habe lediglich gelesen, dass dieser Datentyp mehrere Gigabyte an Daten aufnehmen kann.

Zahlen als Zeichenkette abspeichern?

Da die meisten Programmiersprachen welche mit Zahlendatentypen arbeiten keine führende Null in diesen Datentypen akzeptieren, kann es sinnvoll sein, bestimmte Zahlenfolgen als Zeichenkette zu speichern. Sinnvoll ist dies zum Beispiel bei Postleitzahlen oder Telefonnummern.

Abschließendes

Ich hoffe dieser Beitrag war aufschlussreich und konnte euch diese 3 Datentypen näher bringen. Meinen nächsten Beitrag werde ich den Zahlendatentypen widmen. Bis dahin wünsche ich noch eine schöne Woche.

 

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Datentypen in SQL

Rainer Schulz » 06. März 2011 um 23:54 Uhr

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SQL 

Vorwort

Beim Erstellen und Arbeiten mit SQL-Datenbanken kommen wir nicht daran vorbei uns mit Datentypen zu beschäftigen. Deswegen möchte ich hier eine kleine Übersicht über die Datentypen, die in SQL Verwendung finden, geben.

Wo werden uns Datentypen begegnen?

Prinzipiell werden uns Datentypen bei der Arbeit mit SQL häufig begegnen, dennoch brauchen wir die Datentypen nur an wenigen Stellen explizit angeben. Signifikant ist die Angabe von Datentypen beim Erstellen von Datenbanken/Tabellen bzw. den Feldern da sich die Datenbank dort "merkt" in welcher Form (und Länge) sie Daten annehmen darf.

Beim Einfügen oder Bearbeiten von Datensätzen brauchen wir die Datentypen dagegen nicht angeben. Wir müssen aber sicherstellen, dass die übergebenen Daten konform zum Datentyp des Feldes, in welchem die Daten gespeichert werden sollen, sind.

Grunddatentypen

Die Grunddatentypen kann man grob in 5 Kategorien unterteilen:

  • Text

  • Zahlen

  • Zeiten

  • Bits

  • logische Werte

Textdatentypen

Textdatentypen werden als Zeichenketten in der Datenbank gespeichert. Ein Feld vom Textdatentyp mit festgelegter Länge belegt immer soviel Speicherplatz, dass die voreingestellte Länge in den Eigenschaften des Feldes erreicht wird (auch wenn der Feldinhalt kürzer ist). Ein Feld vom Textdatentyp mit maximaler Länge belegt nur soviel Speicherplatz wie der Inhalt des Feldes auch braucht.

Zahlendatentypen

Zahlendatentypen werden in 2 Kategorien unterteilt, in exakt numerische und annähernd numerische Datentypen. Die exakt numerischen sind ganze Zahlen und Zahlen mit einer festgelegten Anzahl von Nachkommastellen, zum Beispiel Primzahlen oder Geldbeträge. Bei annähernd numerischen kann man zum Beispiel die Zahl PI nennen.

Bei den Zahlendatentypen gilt das gleiche Prinzip wie bei Textdatentypen, ein Feld mit festgelegter Länge belegt auch immer soviel Speicherplatz, wogegen ein Feld mit maximaler Länge nur soviel Speicherplatz belegt wie Inhalt vorhanden ist.

Zeitdatentypen

Oft ist es sinnvoll Daten als Zeitdatentyp zu speichern um damit Berechnungen anzustellen. Zeitdatentypen sind ein sehr komplexes Thema, weswegen ich dieses später genauer erläutere.

Bits

Mit diesem Datentyp kenne ich mich leider noch nicht aus, werde mich aber in der nächsten Zeit etwas in dieses Thema einlesen um hier Auskunft geben zu können. Soviel will ich aber schon verraten, mit diesem Datentyp kann man ganze Dateien in einer Datenbank speichern die Daten werden dabei binär gespeichert.

Logische Werte

Logische Werte können nur einen von 3 Zuständen haben: TRUE (wahr), FALSE (falsch) oder UNKNOWN (unbekannt). Es gibt nur den Datentyp BOOLEAN welcher logische Werte speichert.

Abschließendes

In meinem nächsten Beitrag, welcher im Laufe der Woche erscheint, werde ich genauer auf die Textdatentypen eingehen. Bis dahin wünsche ich einen schönen Start in die Woche.

 

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